In Rahmen der aktuellen Finanz- und Währungskrise wird verstärkt die Forderung laut, die Finanzpolitik der einzelnen Euro-Länder aneinander anzugleichen. Damit soll die Währungsstabilität langfristig gesichert werden. Dies liegt natürlich auch im Interesse der Industrie. Tatsächlich fordert der BDI eine bessere Abstimmung der Wirtschaftspolitik innerhalb Europas. Eine Angleichung lehnt er jedoch ab.
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BDI lehnt eine zentralistische EU-Wirtschaftsregierung ab
Optimierte Kooperationen
Zur erfolgreichen Implementierung von Partnerschaften zwischen Universitäten und Industrieunternehmen in das Tagesgeschäft der beteiligten Institutionen sind gewisse Punkte von herausragender Bedeutung. So müssen etwa die mit den Vertragsverhandlungen beauftragten Wissenschaftler ausreichend geschult sein. Dies ist oftmals nicht der Fall, da für die langwierigen Detailverhandlungen in der Regel keine Mitarbeiter aus der Führungsebene abgestellt werden. An deren Stelle treten Nachwuchskräfte, die nicht selten einen Mangel an nötigem Wissen und Erfahrungsschatz aufweisen. Deshalb können diese Mitarbeiter die Tragweite von einzelnen, detaillierten Punkten häufig nicht ausreichend einschätzen.
Das Problem des geistigen Eigentums
Auch wenn viele Kooperationen zwischen Universitäten und der Industrie keine patentierbaren Erfindungen abwerfen, stellt die Frage nach den Rechten an einer möglichen Entdeckung einen häufigen Stolperstein bei den Vertragsverhandlungen dar. Hierbei ist problematisch, daß sich im Vorfeld selten Näheres zu den möglichen Ergebnissen des Projekts bestimmen läßt.
Die Relevanz von langfristigen Partnerschaften
Partnerschaften zwischen Universitäten und Industrien erweitern den intellektellen Horizont von Forschern und Industriellen. Sie sind maßgeblich für Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und ökonomische Entwicklung. Darüber hinaus bildet das Wirtschaftwachstum das Fundament für gesellschaftliche Entwicklungen und die Verbesserung des Lebensstandards. Deshalb ist es von entscheidender Bedeutung in innovative Kooperationen von Wissenschaft und Wirtschaft zu investieren und somit deren Erfolg zu sichern.
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Kurzfristiger Austausch und langfristige Beziehungen schließen sich dabei nicht aus. Während sich individuelle Beziehungen eigene Aufträgen und Zielen setzen, sollte eine langfristige Partnerschaft gemeinschaftliche Ziele verfolgen. Der Wert der langfristigen Beziehungen kann die Summe der individuellen, kurzfristigen Beziehungen übertreffen. Ebenso kann die Zusammenarbeit zwischen Universität und Betrieb wichtiger sein, als einzelne Projekte dieser Zusammenarbeit. WEITERLESEN… »
Die Vorteile für Universitäten und Industrie
photo © 2010 Research Development and Engineering Command | more info (via: Wylio)
Die Vorteile von Kooperationen zwischen Universitäten und Industriebetrieben sind für beide Parteien beträchtlich. Im Folgenden soll eine kurze Übersicht über die Synergieeffekte derartiger Kooperationen gegeben werden: WEITERLESEN… »


